Empathie in der Beziehung trainieren oder: Wie kann ich meinen Partner besser verstehen?

Stell dir vor, dein Partner kann deine Emotionen nachempfinden, du fühlst dich tief verstanden von deinem Partner. Stell dir vor, du hast eine ganz besondere Verbindung mit deinem Herzensmenschen, weil der andere dich urteilsfrei annimmt. Du fühlst dich tief akzeptiert.

Klingt das für dich zu gut, um wahr zu sein? Muss es aber nicht! Denn Empathie ist eine Fähigkeit, die in der Beziehung trainiert und gelernt werden kann. 

Vielleicht liest du diesen Artikel, weil du deinen Partner bisher noch nicht so verstehst, wie du es möchtest. Vielleicht möchtest du auch, dass dein Partner lernt, empathisch zu sein. Egal, was deine Motivation ist: Ich möchte dich in diesem Artikel mitnehmen auf eine Reise, in der du mehr über Empathie in der Beziehung lernst. Wir beginnen bei Grundlagen zu Empathie, der Entwicklung der Empathie, bis hin zu was Empathie für deine Beziehung bedeutet. Außerdem lernst du auch, wie du konkret deine Empathiefähigkeit trainieren kannst. In diesem Artikel bekommst du ein klareres Bild von Empathie und nimmst für dich mit, wie du Empathie in deiner Beziehung praktisch anwenden kannst. 

Was ist Empathie überhaupt?

Du kannst dir Empathie so vorstellen, dass du auf andere Menschen eingehst, ohne dabei zu werten. Es ist damit also ein echtes Verständnis für andere Menschen unabhängig von Herkunft oder Meinung gemeint (1). Empathisch zu sein bedeutet auch, dass wir die Gefühle anderer nachempfinden, so, als würden sie sich in uns spiegeln (2). Ist unser Partner also z.B. traurig, und wir wenden uns ihm mit Empathie zu, fühlen wir uns plötzlich auch traurig, weil wir uns durch Empathie auf das Erleben des anderen einstellen. Empathie ist wichtig, weil wir durch sie Verständnis für die Gefühle und das Verhalten anderer Menschen entwickeln. Sie ist eine wesentliche Fähigkeit, um persönliche Beziehungen zu führen (3).

Biologische Grundlagen der Empathie: Spiegelneurone

Vielleicht ist dir auch schon einmal der Begriff “Spiegelneurone” zu Ohren gekommen. In den vergangenen Jahren hat man immer öfter im Zusammenhang mit Empathie davon gesprochen. Durch wissenschaftliche Studien konnten Forscher zeigen, dass sogenannte Spiegelneurone aktiv sind, wenn empathische Verhaltensweisen wie die Gefühlsnachempfindung stattfinden (4). Zu diesem Zusammenhang kommt es dadurch, dass die gleichen Teile in unserem Gehirn aktiv sind, wie zum Beispiel dann, wenn man selbst wütend ist oder einen wütenden Gesichtsausdruck sieht (5).

Emotionale und kognitive Empathie: Aus welchen Bestandteilen besteht Empathie?

Empathie lässt sich in drei Arten unterscheiden, nämlich in emotionale, kognitive und soziale Empathie. Was genau mit dem jeweiligen Empathie Typen gemeint ist, erfährst du im nachfolgenden Teil:

Emotionale Empathie

Die emotionale Empathie bezeichnet die Fähigkeit, die Emotionen des Gegenübers mitzufühlen und zu teilen. (6) Bei der emotionalen Empathie spiegelt man die Emotionen anderer und fühlt mit den anderen mit, wenn man sich in deren Lage versetzt und eine empathische Verbindung aufgebaut hat. Das heißt, wir empfinden Emotionen wie Trauer, Wut, Schmerz oder Freude dadurch, dass sie unser Gegenüber gerade erlebt. Bei der emotionalen Empathie werden diese Emotionen unabhängig davon empfunden, was in der eigenen Gefühlswelt oder dem eigenen Leben gerade geschieht (7). 

Kognitive Empathie

Unter der kognitiven Empathie versteht man das Hineinversetzen in die Gedankenwelt des Gegenübers sowie die geistige Perspektivenübernahme (8). Man kann die kognitive Empathie auch als “perspective taking" übersetzen, womit gemeint ist, dass man sich gedanklich in die Lage eines Mitmenschen hinein versetzt. Du kannst dir das so vorstellen, dass du dabei eher bei dir selbst bleibst und emotional gewissermaßen distanziert bist. Das heißt, du stellst dir vor, was andere Personen im Moment erleben und verstehst es rational, ohne dass es dabei Auswirkungen auf deine eigene Gefühlswelt hat (9).

Soziale Empathie

Wenn jemand im Alltag über dich sagt, du seist empathisch, ist damit meist die soziale Empathie gemeint. Das heißt, du kannst dich in andere hineinversetzen und verstehst die Lage, in der sich andere Personen befinden. Du spürst und weißt dann, was dein Gegenüber in dem Moment fühlt und teilst die Emotionen der Person in gewissem Maße. Der Unterschied zur emotionalen Empathie liegt darin, dass du dich abgrenzen kannst und deine eigene Gefühlswelt nicht komplett von deinem Gegenüber vereinnahmt wird (10).

Entwicklung der Empathie in der Kindheit

Hier kommt natürlich die Frage auf, wie Empathie überhaupt entsteht und wie wir sie lernen? Wir entwickeln bereits kurz nach der Geburt Empathie, was man an der Tatsache beobachten kann, dass Babys beim Hören eines anderen schreienden Babys selbst zu schreien beginnen.

Doch auch wenn wir erwachsen sind, lassen wir uns durch die Emotionsausdrücke von anderen bewegen. Der Unterschied zur emotionalen Ansteckung von Babys liegt allerdings darin, dass wir uns bei der Empathie darüber bewusst sind, dass unser eigener Gemütszustand aufgrund des Zustandes einer anderen Person entstanden ist. Man fühlt sich also nicht nur wie das Gegenüber, sondern fühlt mit ihm mit.  Deshalb ist auch die Entwicklung der Fähigkeit wichtig, die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Emotionen von anderen abgrenzen zu können (13).

Grundsätzlich können wir Empathie als ein Verhalten ansehen, das erlernt und erlernbar ist und wir können es besonders durch empathische Menschen lernen. Das heißt, die Entwicklung von Empathie wird besonders gefördert, wenn ein Kind einfühlsame Eltern hat. Dabei ist es am besten, wenn das Kind viel Fürsorge und Liebe erfährt. Außerdem sollten die Eltern auf ihre Bedürfnisse mit Zärtlichkeit und Liebe reagieren (14). Denn Kinder, die eine besonders empathische Mutter haben, besitzen einen höheren Selbstwert (15). Umgekehrt hilft der Selbstwert Kindern auch, empathischer zu reagieren (16).

Empathie lernen Beziehung

Unterschied Empathie, Mitleid und Mitgefühl

Es ist wichtig, zwischen Empathie, Mitleid und Mitgefühl zu unterscheiden. So erfolgt Empathie spontan und ist ein Gefühl, das auch auf eigenen Erfahrungen mit diesen Emotionen basiert. Mitleid hingegen beruht weniger auf eigenen Erfahrungen, sondern man hat durch den Anblick eines Menschen oder Tieren in Not das Bedürfnis zu helfen, ohne deren Schmerzen tatsächlich nachzuempfinden. 

Bei Empathie hingegen leiden wir selbst mit. Es besteht daher die Gefahr, dass man sich das Leid einer anderen Person zu sehr zum eigenen Leid macht und daher die Distanz verliert. Mitgefühl dagegen umfasst die Sorge für andere, lässt sich als positive Emotion beschreiben und beinhaltet die Motivation zum Handeln (17).

Empathie und Vorteile für dich selbst

Zwar hat die Empathie auch Schattenseiten, die vor allem in helfenden Berufen deutlich werden, doch hier interessieren uns vor allem die positiven Kräfte der Empathie. Denn Empathie macht glücklich und vor allem nachweislich gesund. So wirkt es sich auf viele Organe und Systeme im Körper positiv aus, wenn wir einfühlsamer sind. Deshalb verlaufen zum Beispiel Entzündungsreaktionen, die oft bei Stress entstehen, milder ab, wenn wir zu Mitgefühl und konstruktiver Anteilnahme fähig sind. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Lebenserwartung bei denjenigen ansteigt, die zufrieden und einfühlsam sind und sich anderen Menschen nah fühlen. Und es ist bewiesen, dass es unsere Lebensdauer verlängert, wenn wir mit anderen Menschen eng zusammenleben, uns in sie einfühlen und auf sie eingehen (18).

Was sind die Effekte von Empathie in der Beziehung?

Empathie in der Beziehung

Doch nicht nur auf die eigene Gesundheit hat Empathie bemerkenswerte Auswirkungen, sondern auch unsere Beziehungen mit unseren Partner*innen profitieren davon. Wenn wir bei der Kommunikation mit unserem Gegenüber verstanden werden, ist das eine Erfahrung, die uns stark macht, entspannt und außerdem die Zuneigung zu dieser Person, die uns versteht, stärkt. Zum einen vertieft Empathie die Beziehung und zum anderen hilft Empathie, auf den Beziehungspartner einzugehen, wenn uns bei Konflikten das Verhalten oder die Gefühle des anderen vielleicht manchmal fremd erscheinen. Empathie ist daher besonders bei Paaren wichtig, die das Gefühl haben, sich gegenseitig nicht zu verstehen, die aneinander vorbeireden oder deren Versuche, ein Problem zu lösen, scheitern (19).

Empathie und Beziehungszufriedenheit

Für diejenigen unter euch, die sich fragen, wie sehr Empathie eigentlich unsere Beziehungen beeinflusst, gibt es hier interessante Studienergebnisse. In einer Studie konnte gezeigt werden, dass Empathie besonders bei langen Beziehungen einen starken Einfluss auf die Beziehungszufriedenheit hat. Wichtig war dabei auch, wie das Verhalten des Partners wahrgenommen wird (20). In einer anderen Studie konnte gezeigt werden, dass empathische Partner zu einer höheren Zufriedenheit mit der Beziehung führen (21). Diese Studienerkenntnisse liefern uns mehr als einen Grund, mehr Empathie in unser Leben und unsere Beziehung zu bringen! Also lasst uns am besten gleich heute damit beginnen.

Empathie lernen Beziehung

Empathie klingt ja schön, ich will aber Probleme meines Partners lösen!

Oft gibt es Missverständnisse zwischen Paaren, wenn der eine gerne gehört werden möchte, der andere jedoch ein “Problem lösen” möchte. Beides sind wichtige und berechtigte Formen der Unterstützung in Beziehungen. Sowohl bei der Lösung von Problemen zu helfen, als auch, empathisch füreinander da zu sein und zu unterstützen.

Wichtig ist es, zu wissen, welche Form der Unterstützung dein*e Partner*in gerade braucht. Möchte er/sie, dass du zuhörst und Verständnis zeigst? Oder möchte er/sie gerne Vorschläge, wie das Problem gelöst werden kann? 

Problemlösen oder Empathie?

Um das herauszufinden, kannst du daher am besten einfach nachfragen, wenn dir dein Partner etwas erzählt: Was brauchst du jetzt gerade von mir? Möchtest du gerne einen Ratschlag oder meine volle Aufmerksamkeit und Verständnis?

Spannend kann es auch sein, dich mit deinem Partner darüber zu unterhalten, zu welcher der beiden Verhaltensweisen ihr tendiert, wenn der andere von einem Problem erzählt. Außerdem kann es sehr hilfreich sein, darüber zu sprechen, welche Form ihr euch meistens von dem anderen wünscht. 

Wieso Problemlösung auf Dauer problematisch sein kann

Wie schon erwähnt, bin ich davon überzeugt, dass sowohl Empathie als auch das Problemlösen beide ihren Raum in Beziehungen haben. Wenn ein Partner aber nur im "Problemlösen-Modus" ist, dann kann das zu Schwierigkeiten in der Beziehung führen.

Vermeidung von eigenen, unangenehmen Gefühlen

Es ist sehr wichtig, auf das Bedürfnis von der Person, die gerade von einem schwierigen Erlebnis erzählt, einzugehen. Es gibt nämlich viele Situationen, in denen die Person, die gerade von einer stressigen Situation berichtet, Empathie braucht, die andere Person sich aber sehr unwohl damit fühlt, Gefühlen wie Traurigkeit oder Wut ohne eine “Lösung” gegenüberzustehen. Das erfordert es nämlich, solche Gefühle bei sich und der anderen Person auszuhalten, anstatt sie schnell wieder wegzuschieben. Wenn du bei dir oder deinem*r Partner*in den Impuls, Dinge schnell zu lösen, erkennst, kannst du dich also fragen: 

  • Wie fühle ich mich damit, Gefühle wie Traurigkeit, Frustration oder Wut einfach nur auszuhalten? Ist mir das unangenehm? 
  • Habe ich vor etwas Angst? 
  • Fühle ich mich vielleicht sogar machtlos oder hilflos den Gefühlen meines*r Partner*in ausgeliefert? 
  • Was mache ich normalerweise, wenn ich mit solchen Gefühlen konfrontiert bin?

Machtdynamik

Zudem kreierst du, wenn du deinem*r Partner*in eine Lösung präsentierst, auch eine Machtdynamik. Denn schließlich präsentierst du deine persönlichen Lösungsvorschläge für ein Problem der anderen Person, ohne zu wissen, ob die Vorschläge auch zu den Vorstellungen des anderen passen. Vielleicht kann beim Gegenüber auch das Gefühl entstehen, dass du denkst, alles zu wissen oder lösen zu können. Damit gibst du individuellen Lösungen der Person mit Schwierigkeiten keinen Raum.

Nicht gehört und gesehen fühlen

Wenn Empathie übersprungen wird, und gleich zur Lösung von Schwierigkeiten übergegangen wird, dann kann das auch dazu führen, dass sich der Sprecher nicht wirklich gesehen fühlt. Besonders dann, wenn der anderen Person Empathie und Verständnis wichtig ist, können Lösungen zu einem Gefühl des “du hörst mir ja gar nicht wirklich zu” führen. Das kann dann nochmal mehr dazu führen, dass eigentlich gut gemeinte Lösungsvorschläge abgewiesen werden.

Empathie in der Beziehung lernen oder wie du lernen kannst, deinen Partner besser zu verstehen 

Vielleicht fragst du dich jetzt: "Wie kann ich lernen, meinen Partner besser zu verstehen?" Hier erfährst du, was du tun kannst, um deine Empathiefähigkeit zu trainieren. Die gute Nachricht ist: Dafür gibt es Methoden!

1. Gespräch über Empathie in der Beziehung

Der erste Schritt kann für dich sein, dich mit deinem Partner in einem Gespräch darüber auszutauschen, was du über Empathie gelernt hast. Ihr könnt beide darüber sprechen, inwiefern ihr euch voneinander verstanden fühlt. Gibt es da für euch beide noch ein Lernfeld? Was genau wünscht sich der andere?

2. Setze dich mit deinen eigenen Gefühlen auseinander

Wenn du regelmäßig “übst” bzw. reflektierst, was dich wie fühlen lässt, dann hilft dir das auch dabei, wenn es darum geht, Gefühle in anderen wahrzunehmen. Ein Ansatz im Training von Empathie besteht daher darin, bei dir selbst anzufangen und dich regelmäßig zu fragen: Was nehme ich in meinem Körper wahr? Welche Emotion fühle ich? Was ist passiert, dass ich mich so fühle? Was brauche ich? Wenn du mehr zu Gefühlswahrnehmung lernen möchtest, findest du hier einen Artikel dazu.

3. Training im Gespräch: Stelle deine eigene Agenda zurück und höre aufmerksam zu

Außerdem hilft es dir für deine Empathiefähigkeit, deine Fähigkeiten im Gespräch zu trainieren. Versuche, dich voll und ganz auf dein Gegenüber zu konzentrieren und deine eigene Agenda zurückzustellen. Dies kannst du mit deinem Partner*in, aber auch in jedem Gespräch üben, das du hast. Höre so aufmerksam zu, wie du kannst, und lausche dabei auf Ausdrücke von Gefühlen und Bedürfnissen.

4. Spiegele zurück, was du verstanden hast, frage nach 

Zusätzlich dazu, deinem Gegenüber zuzuhören, ist es auch empfehlenswert, wenn du in deinen Worten wiederholst, was du verstanden hast. So vermeidet ihr Missverständnisse und außerdem gibst du deinem Gegenüber das Gefühl, dass er verstanden wurde. Wenn dir etwas unklar ist, dann frage nach, was du nicht verstanden hast. Du kannst die Gefühle und Bedürfnisse, die du gehört hast, auch zurückspiegeln.

5. Versetze dich in die Perspektive deines Partners und überlege, wie du dich fühlen würdest

Nimm dir eine Situation heraus, in der du die Position deines Partners (für den Anfang) schon ganz gut verstehen kannst. Stelle dir dann ganz genau vor, was für deinen Partner alles passiert ist. Schließe die Augen und lass die Situation so vor deinem inneren Auge so, als wärst du dein Partner, abspielen. Vielleicht erinnerst du dich auch an spezifische Gespräche oder Inhalte, die dein Partner erwähnt hat. Was fühlst du? Welche Emotionen kannst du wahrnehmen? Konzentriere dich darauf, was du in deinem Körper wahrnehmen kannst, und versuche dann, zu erkennen, ob du irgendwelche Gefühlswörter damit verbinden kannst. Das kann in etwa so aussehen:

“Wenn du erzählst, dass du von deinem Kollegen auf der Arbeit ignoriert wurdest, dann kann ich gut verstehen, dass du enttäuscht warst und dich gewundert hast. Wenn ich mich in die Situation versetze, dann kann ich mir auch vorstellen, dass du auch wütend gewesen sein könntest, stimmt das?” 


Fazit zu Empathie in Beziehungen lernen

Nach diesem Artikel hast du bestimmt eine bessere Vorstellung davon, wie du deinen Partner besser verstehen kannst und wieso Empathie wichtig für Beziehungen ist. Wenn du Empathie mit deinem Partner weiterhin trainieren möchtest, kann auch eine Beratung helfen, dich in diesem Prozess zu unterstützen. 

Möchtest du allein oder mit deinem Partner an der Empathiefähigkeit arbeiten?

Literaturverzeichnis:

  1. Funk, L. (2016). Empathie. In Psychologie der Werte (pp. 53-65). Springer, Berlin, Heidelberg.
  2. Spiro, H. (1992). What is empathy and can it be taught?. Annals of internal medicine, 116(10), 843-846.
  3. Howe, D. (2012). Empathy: What it is and why it matters. Bloomsbury Publishing.
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  5. Pfeiffer, J. H., & Dapretto, M. (2009). Empathy, interpersonal competence, and the mirror neuron system. In: J. Decety, & W. Ickes (Eds.), The social neuroscience of empathy (pp. 183–197). London: Massachusetts Institute of Technology.
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  7. Davis, M. H. (1980). A multidimensional approach to individual differences in empathy.
  8. Batson, C. D. (2009). These things called empathy: Eight related but distinct phenomena. In: J. Decety, & W. Ickes (Eds.), The social neuroscience of empathy (pp. 85–98). London: Massachusetts Institute of Technology.
  9. Davis, M. H. (1980). A multidimensional approach to individual differences in empathy.
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